Rechtliches
Datenschutzerklärung
Stand: 17. Oktober 2026
Diese Erklärung beschreibt, wie ich, Frank Müller, personenbezogene Daten verarbeite. Sie deckt zwei unterschiedliche Angebote ab, die getrennt zu betrachten sind: diese Website unter xinelum.app und die Xinelum-App für iPhone, iPad, Mac, Apple Watch und Apple TV. Beide gehen unterschiedlich mit Daten um, deshalb stehen sie in eigenen Abschnitten. Die Bedienoberfläche der App führt darüber hinaus ihre eigene Erklärung mit; du erreichst sie in der App unter „Rechtliches“, und sie beschreibt die Wege, die erst dort entstehen.
Diese Erklärung beschreibt, wie ich, Frank Müller, personenbezogene Daten verarbeite, wenn du die Xinelum-App nutzt, auf iPhone, iPad, Mac, Apple Watch und Apple TV.
Verantwortlicher
Diese Website (xinelum.app)
Hosting und Serverprotokolle
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Besucherstatistik
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Werbelinks zu Amazon
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Kontaktformular auf der Seite „Mitmachen“
Die Seite xinelum.app/mitmachen enthält ein Kontaktformular für Creator, Redaktionen, Tester und Presseanfragen. Das Formular schickt nichts an meinen Server. Es setzt aus deinen Angaben in deinem Browser eine E-Mail an kontakt@xinelum.app zusammen und öffnet damit dein Mailprogramm. Erst wenn du diese E-Mail dort abschickst, erhalte ich deine Angaben. Verarbeitet werden dann die Daten, die du selbst einträgst: dein Name, deine E-Mail-Adresse, dein Anliegen, je nach Anliegen die Art und der Link deines Kanals und die ungefähre Reichweite oder Hersteller und Modell deines Receivers, und deine Nachricht. Ich nutze sie ausschließlich, um deine Anfrage zu beantworten und eine Zusammenarbeit oder einen Test mit dir abzustimmen. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung, Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, und, soweit es um eine Zusammenarbeit geht, Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben und nicht für Werbung genutzt. Kommt keine Zusammenarbeit zustande, lösche ich deine E-Mail spätestens sechs Monate nach der letzten Nachricht. Kommt sie zustande, bewahre ich die Nachrichten für die Dauer der Zusammenarbeit auf und lösche sie danach, soweit keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht entgegensteht. Deine Einwilligung kannst du jederzeit per E-Mail an kontakt@xinelum.app widerrufen; ich lösche deine Angaben dann, soweit ich sie nicht aus einem der genannten Gründe noch brauche. Für den Versand selbst gilt die Datenschutzerklärung deines E-Mail-Anbieters.
Anfrage zur Geräteunterstützung auf der Startseite
Auf der Startseite kannst du unter „Dein Gerät ist nicht dabei?“ anfragen, dass Xinelum ein weiteres Gerät unterstützt. Auch dieses Formular schickt nichts an meinen Server und an niemanden sonst. Es setzt aus Geräteart, Hersteller, Modell, deiner Auswahl und deinen Wünschen in deinem Browser eine E-Mail an kontakt@xinelum.app zusammen und öffnet damit dein Mailprogramm. Deine Angaben gehen nur mit dieser E-Mail an mich, und erst wenn du sie dort selbst abschickst. Die Besucherstatistik erfasst keine Formularinhalte. Ich nutze die Angaben ausschließlich, um deine Anfrage zu beantworten und die Geräteunterstützung zu planen. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung, Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, die du jederzeit per E-Mail an kontakt@xinelum.app widerrufen kannst. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben und nicht für Werbung genutzt. Ich lösche deine E-Mail spätestens zwölf Monate nach der letzten Nachricht. Für den Versand selbst gilt die Datenschutzerklärung deines E-Mail-Anbieters.
Partneranfrage für das Testkit
Auf der Seite xinelum.app/partner können Creator, Magazine, Portale, Händler und Communitys rund ums Heimkino ein Testkit als Leihgabe anfragen. Auch dieses Formular schickt nichts an meinen Server und an niemanden sonst. Es setzt aus deinen Angaben in deinem Browser eine E-Mail an kontakt@xinelum.app zusammen und öffnet damit dein Mailprogramm. Deine Angaben gehen nur mit dieser E-Mail an mich, und erst wenn du sie dort selbst abschickst. Verarbeitet werden dann die Daten, die du selbst einträgst: dein Name, deine E-Mail-Adresse, dein Kanal, Magazin, Portal, Shop oder deine Community mit Link, deine Lieferadresse, deine Gerätewünsche, die Geräte in deinem Kino, dein Wunschzeitraum, deine Nachricht und deine Zustimmung zu den Leihbedingungen mit Datum. Ich nutze sie ausschließlich, um dir das Testkit zu schicken, die Leihe abzustimmen und die Rücksendung vorzubereiten. Dafür gebe ich deinen Namen und deine Lieferadresse an den Paketdienst DHL weiter, für Hin- und Rücksendung. Rechtsgrundlage ist die Anbahnung und Durchführung der Leihe, Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Die Daten werden nicht an andere Dritte weitergegeben und nicht für Werbung genutzt. Kommt keine Leihe zustande, lösche ich deine E-Mail spätestens sechs Monate nach der letzten Nachricht. Kommt sie zustande, bewahre ich die Nachrichten bis zum Abschluss der Leihe auf und lösche sie danach, soweit keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht entgegensteht. Die Besucherstatistik erfasst keine Formularinhalte. Für den Versand der E-Mail gilt die Datenschutzerklärung deines E-Mail-Anbieters.
Die Xinelum-App
Bildanalyse ausschließlich auf dem Gerät
Die App analysiert das Live-Bild deines HDMI-Grabbers ausschließlich auf dem Gerät selbst, mit den Apple-Systemframeworks Core ML und Vision. Die Bilddaten verlassen dein Netzwerk dabei nicht, es gibt keine Übertragung an mich oder an Dritte. Ich kann diese Bilder zu keinem Zeitpunkt einsehen. Das gilt ohne Ausnahme, auch dir gegenüber: Von unterwegs ist der Zustand deines Kinos abrufbar, nicht das Bild. Einen Weg, das Kinobild aus deinem Heimnetz heraus auf ein Gerät unterwegs zu holen, gibt es in der App nicht. Er ist nicht abgeschaltet, sondern gar nicht vorhanden.
Das Bild deines Grabbers auf der Apple Watch
Öffnest du auf deiner Apple Watch die Ansicht „Bild“, holt dein iPhone das Bild deines HDMI-Grabbers wie sonst auch unmittelbar in deinem Heimnetz, verkleinert es und gibt es über die verschlüsselte Verbindung zwischen deinem iPhone und deiner gekoppelten Apple Watch an die Uhr weiter. Das geschieht nur, solange die Ansicht auf der Uhr zu sehen ist: Senkst du das Handgelenk oder verlässt du die Ansicht, hört dein iPhone sofort auf und gibt den Grabber frei. Weder iPhone noch Uhr speichern diese Bilder, sie liegen nur für die Anzeige im Arbeitsspeicher. Die Uhr selbst verbindet sich nicht mit dem Grabber, und es gibt keinen Server dazwischen. An mich geht dabei nichts.
Verbund mit deinen anderen Xinelum-Geräten im Heimnetz
Hast du Xinelum auf mehreren Geräten, handeln sie im selben WLAN unter sich aus, welches von ihnen die Erkennung rechnet. Die übrigen zeigen dann nur noch das Ergebnis an. In der Regel übernimmt das leistungsfähigste Gerät, üblicherweise ein Mac, sonst ein iPad, sonst dein iPhone. Wärme und Akkustand verschieben das: ein Gerät, das gedrosselt wird, dessen Akku unter 30 Prozent fällt oder das nicht am Strom hängt, verliert an Eignung und kann die Aufgabe abgeben. Gewechselt wird dabei nicht bei jeder Kleinigkeit, sondern erst, wenn ein anderes Gerät deutlich besser dasteht und eine Weile ununterbrochen zu sehen war. Dieser Verbund steht seit dem 5. August 2026 ab Werk auf AN, nicht erst auf Knopfdruck. Er gehört fest zur App. Um die Erlaubnis, im lokalen Netz zu suchen, fragt iOS beim ersten Mal selbst. Willst du ihn nicht, entziehst du Xinelum in den Einstellungen deines Geräts unter Xinelum, Lokales Netzwerk den Zugriff.
Steht der Verbund an, meldet sich die App alle zehn Sekunden per Bonjour im Heimnetz an. Diese Ansage kann jedes Gerät im selben Netz mitlesen, auch eines, das nicht zu dir gehört. Sie enthält: eine über Neustarts stabile Gerätekennung, den Namen deines Geräts so, wie er in den iOS-Einstellungen steht, die Bauart (iPhone, iPad oder Mac), die Rolle (rechnet oder zeigt an), eine Punktzahl, wie gut sich das Gerät gerade zum Rechnen eignet, einen Abdruck deines Haushalts aus sechzehn Zeichen, abgeleitet aus einer zufälligen Kennung, den Zeitpunkt des Rollenantritts, und, sofern gemeldet, die Wärmestufe sowie die Betriebslage: ob das Gerät am Strom hängt, ob der Energiesparmodus an ist, den Akkustand in ganzen Prozent, und ob es den Abend ausdrücklich trägt. Ausdrücklich nicht darin: kein Schlüssel, kein Kopplungscode, keine IP-Adresse, kein Modellstand, keine Filmphase, kein Filmtitel.
Miteinander sprechen ausschließlich Geräte desselben Haushalts. Der Abdruck ist dabei nur das Erkennungsmerkmal; die Verbindung selbst ist verschlüsselt und verlangt den gemeinsamen Haushaltsschlüssel, der in deinem Schlüsselbund liegt und über deine Apple-Geräte hinweg mitwandert. Wer ihn nicht hat, kommt nicht durch. Über diese Verbindung gehen ein Lebenszeichen im kurzen Takt, dieselben Angaben wie in der Ansage, die Auskunft, wer gerade rechnet, sowie die Anfragen der Oberfläche an das rechnende Gerät und deren Antworten. Ein Videostrom geht dort nicht hindurch: die beiden Adressen des Bildes sind von diesem Weg ausgenommen und laufen unmittelbar zwischen deinem Gerät und deinem Grabber. Die Übertragung bleibt in jedem Fall innerhalb deines lokalen Heimnetzes, ohne Server und ohne Internet.
Abgleich deiner Einstellungen über iCloud
Deine Einstellungen liegen zusätzlich in deinem privaten iCloud-Speicher bei Apple, in einem Bereich, den nur deine eigenen Geräte mit deinem Apple-Account lesen können; ich habe darauf keinen Zugriff und sehe sie nicht. Gemeint sind die Adressen deiner Geräte, auch die deines Apple TV, und die Merkmale, an denen die App sie unter einer neuen Adresse wiedererkennt, etwa die Hardware-Adresse deines Receivers, die Wahl deines Plex-Servers, die Lautstärken, die HDMI-Grabber, die Kalibrierung, die Menü-Anker samt der Bildausschnitte, die du selbst als Anker festlegst, und des ganzen Bildes, aus dem eine solche Regel stammt, deine Trigger und deine Merkbilder. So haben dein iPhone, dein iPad und dein Mac denselben Stand, auch wenn sie nicht gleichzeitig im Heimnetz sind. Der Schlüssel deines Haushalts, die Gerätekennung und die Apple-TV-Kopplung gehen nicht dorthin. Ohne iCloud-Anmeldung bleibt alles auf dem Gerät. Abschalten kannst du den Abgleich in den Einstellungen der App unter „Abgleich“, löschen kannst du die Daten in den iCloud-Einstellungen deines Geräts.
Die Kopplung mit deinem Apple TV geht nicht über diesen Speicher, sondern über deinen iCloud-Schlüsselbund, den Apple Ende-zu-Ende verschlüsselt. So koppelst du den Apple TV einmal, und alle deine Geräte mit demselben Apple-Account nutzen dieselbe Kopplung. Vergisst du die Kopplung in der App, ist sie auf all diesen Geräten weg.
Deine Zugänge zu anderen Diensten und Geräten, etwa zu Plex, Home Assistant, deiner Lichtsteuerung, deinem Beamer, Trakt, Jellyfin, Emby oder Kodi, liegen in deinem iCloud-Schlüsselbund, damit du sie auf iPhone, iPad und Mac nur einmal eingibst. Damit auch die Xinelum-App auf deinem Apple TV sie nutzen kann, legt die App zusätzlich eine verschlüsselte Abschrift in einen eigenen Bereich deines privaten iCloud-Speichers. Nur von dort liest sie die App auf deinem Apple TV und legt sie im Schlüsselbund des Apple TV ab. Ich habe darauf keinen Zugriff. Löschst du einen Zugang in der App, verschwindet er auch aus diesem Bereich und vom Apple TV.
Meldest du Xinelum bei Plex an, holt die App bei plex.tv einen kurzen Code, den du auf plex.tv/link bestätigst; danach nennt plex.tv der App die Server deines Plex-Kontos. Die Zugangsschlüssel dafür liegen wie die Apple-TV-Kopplung in deinem iCloud-Schlüsselbund, damit alle deine Geräte mit demselben Apple-Account deinen Plex-Server lesen können, ohne dass du dich auf jedem neu anmeldest. Welchen Server du gewählt hast, steht bei deinen Einstellungen. Läuft ein Film über Plex, fragt die App deinen eigenen Plex-Server einmal je Titel nach den Zeitpunkten von Intro und Abspann und nennt ihm dafür Titel und Dauer des laufenden Films. An mich geht davon nichts. Meldest du dich in der App bei Plex ab, ist der Zugang auf all diesen Geräten weg.
Suche nach deiner Bildquelle im Heimnetz
Damit du die Adresse deines Grabbers nicht abtippen musst, kann die App sie im Heimnetz suchen. Diese Suche läuft ausschließlich, wenn du sie startest, nie von selbst und nie im Hintergrund, und sie lässt sich jederzeit abbrechen. Gesucht wird auf zwei Wegen: es wird einige Sekunden auf Bonjour-Ansagen gehört, und es wird an den Adressen deines eigenen Netzes an einer festen, kurzen Liste von Anschlüssen angeklopft. Das Anklopfen ist eine Verbindungsaufnahme ohne Inhalt, mit einer Frist unter einer Sekunde. Nur dort, wo etwas geantwortet hat, wird anschließend geprüft, ob wirklich ein Bildstrom anliegt; danach wird die Verbindung sofort wieder geschlossen. Zugangsdaten werden dabei nicht geraten und nicht mitgeschickt. Gefundene Adressen bleiben auf deinem Gerät, dauerhaft gemerkt wird allein, was du selbst übernimmst.
Geräte unter neuer Adresse wiederfinden
Antwortet ein Gerät, das du in Xinelum eingerichtet hast, etwa dein Receiver, dein Beamer, deine Lichtsteuerung oder dein Apple TV, mehrfach hintereinander nicht, sucht die App es von selbst wieder. Gesucht wird nur in deinem eigenen Heimnetz, und geprüft werden nur Adressen an dem Anschluss, den dieses Gerät benutzt. Nichts davon verlässt dein Heimnetz. Woran die App ein Gerät wiedererkennt, etwa die Hardware-Adresse deines Receivers, liegt in deiner Konfiguration und wird mit ihr über deine Geräte und, wenn du den Abgleich über iCloud nutzt, über deinen privaten iCloud-Speicher abgeglichen. Eine neue Adresse übernimmt die App erst, nachdem du sie bestätigt hast.
Kein Konto, keine Anmeldung bei mir
Für das, wofür du Xinelum kaufst, brauchst du bei mir weder ein Konto noch eine Registrierung: die App holt das Bild vom Grabber in deinem Heimnetz, rechnet auf dem Gerät und schaltet deine Trigger. Es gibt dabei keinen Server von mir dazwischen. Die App meldet sich nirgends bei mir an und legt keine Sitzungs-Cookies ab.
Deine Trigger-Ziele
Die App löst die von dir selbst konfigurierten Trigger-URLs und Netzwerkkommandos aus, zum Beispiel an deine Hausautomation. Empfänger dieser Aufrufe sind ausschließlich die Ziele, die du selbst in der App eingerichtet hast. Ich selbst empfange dabei keine Daten.
Home Assistant über deinen eigenen MQTT-Broker
Schaltest du in der App die Anbindung an Home Assistant ein (ein eigener Kauf), verbindet sich das Gerät, das gerade das Kino führt, mit dem MQTT-Broker, dessen Adresse du selbst eingetragen hast, in aller Regel einem Gerät in deinem Heimnetz. Dorthin gehen die Kinophase (ob ein Film läuft, Bildformat, Spielzeit, Konfidenz der Erkennung, ob ein Bild anliegt), die gefeuerten Trigger und die Beschreibung der Entitäten, damit Home Assistant sie selbst anlegt. Von dort nimmt Xinelum genau drei Befehle an: Filmvorführung starten, Kinopause und Kinoabend beenden. Kein Bild, kein Filmtitel und nichts über dich geht an den Broker. Benutzer und Passwort des Brokers bleiben auf deinen Geräten; das Passwort liegt in deinem Schlüsselbund und wandert über deine Apple-Geräte mit. An mich geht dabei nichts.
Apple Home in deinem Heimnetz
Schaltest du die Brücke zu Apple Home ein, meldet sich das Gerät, das gerade das Kino führt, per Bonjour im Heimnetz als Zubehör an. Diese Ansage kann jedes Gerät im selben Netz mitlesen; sie enthält eine zufällige Zubehörkennung, den Namen der Brücke, die Zubehörart und einen kurzen Prüfwert für die Kopplung, keinen Einrichtungscode. Gekoppelt wird nur mit dem Code, den du in der App siehst, und danach spricht die Home-App mit der Brücke nur noch verschlüsselt. Die Schlüssel der Kopplung liegen in deinem Schlüsselbund, damit ein anderes deiner Geräte die Brücke übernehmen kann, ohne dass du neu koppelst. Apple Home sieht dieselben Zustände wie Home Assistant, als Sensoren, dazu einen Schalter für die Filmvorführung. An mich geht dabei nichts.
Apple Home schaltet deine Geräte
Richtest du einen Assistenten über Apple Home ein, liest die App mit deiner Erlaubnis dein Zuhause aus Apple Home: die Namen deiner Räume, deines Zubehörs und deiner Szenen sowie, beim Ausprobieren, den Zustand der Geräte, die du gewählt hast. Das geschieht ausschließlich auf deinem Gerät, über Apples Schnittstelle für Apple Home; die App merkt sich davon nur, welche Automationen und Szenen sie selbst angelegt hat und welche Geräte darin schalten, damit sie sie später ersetzen oder entfernen kann. Diese Automationen und ihre Szenen legt die App in deinem Zuhause an, Apple Home bewahrt sie wie deine anderen Automationen auf und deine Steuerzentrale führt sie aus. Deine übrigen Automationen und Szenen fasst die App nie an. Abschalten kannst du den Zugriff jederzeit in den Einstellungen deines Geräts unter Datenschutz, Home. An mich geht dabei nichts.
Homematic an deiner Zentrale
Verbindest du die App mit deiner Homematic-Zentrale (ein eigener Kauf, die Erweiterte Smarthome-Anbindung), spricht das Gerät, das gerade das Kino führt, direkt mit der Zentrale unter der Adresse, die du selbst eingetragen hast, in aller Regel in deinem Heimnetz. Die App liest dort die Namen und Zustände der Geräte, die du für Xinelum wählst, etwa Taster, Türkontakte, Bewegungsmelder und Strommesser, und schickt Schaltbefehle an Dimmer, Schalter und Rollläden. Kinozustände, Bilder, Filmtitel oder etwas über dich gehen nicht an die Zentrale. Benutzer und Passwort der Zentrale, falls sie eines verlangt, liegen wie deine anderen Zugänge in deinem Schlüsselbund. An mich geht dabei nichts.
Die Trigger-URL
Schaltest du in der App die Trigger-URL ein, nimmt das führende Gerät in deinem Heimnetz Aufrufe an einer festen Adresse an (Port 47474) und schaltet daraufhin die Filmvorführung: starten, anhalten oder beenden, sonst nichts. Ein Aufruf wirkt nur mit dem geheimen Schlüssel, der in der Adresse steht; er wird zufällig erzeugt, liegt in deinem Schlüsselbund und lässt sich in der App jederzeit erneuern. Die Adresse gilt nur im Heimnetz und ist nicht verschlüsselt: wer in deinem WLAN mitliest, kann sie sehen. Gespeichert wird von einem Aufruf nichts außer einer Zeile im Protokoll des Geräts mit dem Befehl. An mich geht dabei nichts.
Die Xinelum-App auf deinem Apple TV
Ist dein Apple TV noch nicht eingerichtet, zeigt die Xinelum-App dort einen sechsstelligen Code und meldet sich per Bonjour im Heimnetz als Apple TV an, das eingerichtet werden möchte. Diese Ansage enthält nur den Namen „Apple TV“, keinen Code. Gibst du den Code in Xinelum auf deinem iPhone oder iPad ein, prüfen beide Geräte ihn, ohne ihn zu übertragen; erst danach gehen die Kennung deines Haushalts und sein gemeinsamer Schlüssel verschlüsselt an den Apple TV, der sie nur auf sich selbst ablegt. Nach fünf falschen Versuchen oder nach zehn Minuten gilt ein neuer Code. Danach spricht der Apple TV mit deinen Xinelum-Geräten wie oben beschrieben, verschlüsselt und nur innerhalb deines Heimnetzes. An mich geht dabei nichts.
Über diese Verbindung bekommt der Apple TV von deinem iPhone oder iPad, was er zeigen soll, etwa Testbilder; nutzt du das Rahmenprogramm, auch das Vorprogramm und Befehle wie „Vorführung starten“. Umgekehrt meldet er, was er gerade zeigt. Spielt das Vorprogramm Trailer aus deiner eigenen Plex-Bibliothek, holt der Apple TV sie direkt von deinem Plex-Server in deinem Heimnetz. Dafür nutzt er deinen Plex-Zugang aus der verschlüsselten Abschrift oben; fehlt sie, kannst du den Apple TV mit einem Code auf plex.tv/link selbst bei Plex anmelden, und dieser Zugang bleibt nur auf dem Apple TV. Hast du Xinelum noch auf keinem anderen Gerät, zeigt die App einen QR-Code mit der Adresse zum Laden der App; aufgerufen wird diese Adresse nur von dem Gerät, mit dem du den Code liest. Die App auf dem Apple TV enthält keine Analyse- oder Werbedienste.
Die Leiste „Bereit zur Vorführung“ auf deinem Apple TV
Liegt Xinelum in der obersten Reihe deines Apple TV, zeigt tvOS über dem Symbol die Vorführungen, die du vorbereitet hast oder die Xinelum bei einem wartenden Film von selbst anlegt, mit Filmtitel und Filmbild. Diese Liste schreibt das iPhone oder iPad, das gerade dein Kino steuert, in einen eigenen Bereich deines privaten iCloud-Speichers: den Titel verschlüsselt, dazu das Filmbild in Kachelgröße. Das Filmbild kommt von deinem eigenen Plex-Server oder aus der Wiedergabeanzeige deines Apple TV. Die Leiste auf dem Apple TV liest den Eintrag von dort und legt die Bilder auf dem Apple TV ab. Ohne Titel, nur mit der Kennung der Vorführung, gibt die Xinelum-App auf dem Apple TV dieselbe Liste außerdem innerhalb des Apple TV an die Leiste weiter. Nutzt du den Abgleich über iCloud nicht, bleibt es bei diesem zweiten Weg. Welche Filme bei dir zur Vorführung bereitstehen, verrät etwas über deine Sehgewohnheiten. Deshalb liegen Titel und Filmbild ausschließlich in deinem privaten iCloud-Speicher und auf deinen Geräten. Ich habe auf den Eintrag keinen Zugriff, und er geht an niemanden sonst. Verwirfst du eine Vorführung oder wartet kein Film mehr, verschwindet sie aus der Liste. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, die Bereitstellung der von dir genutzten Funktion.
Freiwillig: die Erkennung verbessern und eigene Regeln teilen
In der App gibt es zwei Schalter, mit denen du die Regeln ab Werk verbessern hilfst. Beide sind ab Werk aus und voneinander unabhängig. Ohne deinen Schalter geht nichts davon hinaus.
„Hilf mit, die Erkennung zu verbessern“: Die App zählt auf dem Gerät, wie oft die Regeln ab Werk gegriffen haben, und schickt höchstens einmal am Tag die Zahlen abgeschlossener Tage an xinelum.app. Auf dem Server bleibt je Regel ab Werk und Tag nur die Summe, keine App-Version, keine Gerätekennung, keine IP-Adresse. Deine eigenen Regeln zählen hier nicht mit.
„Eigene Trigger mit Xinelum teilen“: Du teilst jede Regel einzeln, nachdem dir die App zeigt, was hinausgeht: der Text der Regel, wo er im Bild steht, für welche Kinophase er gilt, die Art der Regel, die Fassung der App, deine Sprache und, wenn du es nicht abwählst, grobe Bildmerkmale des kleinen Bildausschnitts mit diesem Text: Helligkeit, Farbe, Kantenrichtungen und ein grober Abdruck aus 64 Hell-Dunkel-Stufen. Aus diesen Merkmalen lässt sich das Bild nicht zurückrechnen. Der Bildausschnitt selbst und das ganze Bild, aus dem die Regel stammt, verlassen dein Gerät nicht; schickt eine ältere Fassung der App sie noch mit, verwirft mein Server sie ungelesen. Die geteilte Regel liegt auf meinem Server in einem eigenen, nicht öffentlichen Bereich, den nur ich lese. Ich prüfe sie und übernehme sie gegebenenfalls in die Regeln ab Werk; dann bekommen alle Xinelum-Apps sie mit Text, Ort und Bildmerkmalen, ohne jeden Hinweis auf dich. Ein Bild enthalten die Regeln ab Werk nicht. Mit dem Teilen erlaubst du mir genau diese Verwendung. Was ich nicht übernehme, lösche ich spätestens 90 Tage nach dem Eingang.
Bei beiden prüft der Server mit dem von Apple signierten Nachweis der App (AppTransaction), dass die Sendung aus der echten Xinelum-App kommt, und speichert diesen Nachweis nicht. Deine IP-Adresse dient nur einer kurzen Bremse gegen zu viele Sendungen im Arbeitsspeicher und wird nicht gespeichert. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung, Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Du widerrufst sie, indem du den Schalter ausschaltest; soll eine schon geteilte Regel gelöscht werden, schreib mir an kontakt@xinelum.app.
Einen Kinoabend zur Diagnose an mich senden
Zeichnest du Kinoabende auf und gibt es ein Problem mit der Erkennung, kann ich dir anbieten, mir einen Abend zur Fehleranalyse zu schicken. Das geht nur, wenn ich deine App vorher freigeschaltet habe. Dafür zeigt die App einen Freischaltcode, den mein Server aus der Kennung deines App-Kaufs bei Apple berechnet; er enthält weder deine Apple-ID noch deine E-Mail-Adresse. Diesen Code schickst du mir selbst, etwa per E-Mail, und ich trage ihn auf meinem Server ein. Ohne diesen Eintrag zeigt die App keine Möglichkeit zum Senden, und mein Server nimmt nichts an.
Auch nach der Freischaltung geht ein Abend nur hinaus, wenn du ihn einzeln auswählst. Vorher zeigt dir die App, was gesendet wird: die Bilder dieses Abends aus deinem Kino, die Werte, nach denen Xinelum entschieden hat, Zeitraum und Größe und ob Filmtitel enthalten sind; kommt eine deiner eigenen Regeln in dem Abend vor, geht sie mit, samt Bildausschnitt und dem ganzen Bild, aus dem die Regel stammt; die Filmtitel kannst du vor dem Senden entfernen. Gesendet wird erst, wenn du ausdrücklich einwilligst: „Ich erlaube Xinelum, diesen Abend zur Fehleranalyse anzusehen und bis zu 90 Tage aufzubewahren.“ Mit dem Abend speichere ich den Freischaltcode, das Datum des Eingangs und deine Einwilligung samt Zeitpunkt. Der Abend liegt auf meinem Server in einem nicht öffentlichen Bereich, den nur ich lese, und wird spätestens 90 Tage nach dem Eingang gelöscht. Ich nutze ihn ausschließlich, um Fehler der Erkennung zu finden und zu beheben, und gebe ihn nicht weiter.
Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung, Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Du kannst sie jederzeit widerrufen: In der App löschst du einen gesendeten Abend mit einem Tipp, dann ist er auch auf meinem Server sofort weg; ansonsten genügt eine E-Mail an kontakt@xinelum.app. Deine IP-Adresse dient dabei nur einer kurzen Bremse gegen zu viele Sendungen im Arbeitsspeicher und wird nicht gespeichert.
Ein Problem an mich melden
In der App kannst du unter Einstellungen, Diagnose „Problem melden“ tippen. Nach einem Fehler, etwa wenn ein Gerät bei der Prüfung nicht antwortet, bietet dir die App das ebenfalls an. Vor dem Senden zeigt sie dir genau, was hinausgeht: Fassung und Bau der App, die Art deines Geräts (etwa iPhone) mit Systemfassung, deine eingerichteten Geräte mit Hersteller, Modell, Firmware und Treiber, die Fehlercodes, die Protokollzeilen der letzten etwa 15 Minuten und die letzten Ergebnisse der Lichtprüfung (über welchen Weg, welcher Lampentyp, Ziel und Rampe, ob beides ankam). Diese Zeilen bereinigt die App vorher: Namen von Geräten, Räumen und Personen, Filmtitel, IP- und MAC-Adressen, Webadressen, E-Mail-Adressen, Seriennummern, Schlüssel und Passwörter werden entfernt oder durch Platzhalter ersetzt. Bilder gehen nur mit, wenn du Verläufe anhängst (siehe unten). Freiwillig kannst du eine Beschreibung und eine E-Mail-Adresse für Rückfragen angeben. Mit einer E-Mail-Adresse kannst du dir außerdem mit dem Schalter „Kopie an mich senden“ (ab Werk aus) eine Kopie der Meldung schicken lassen: Meldungsnummer, Datum, deine Beschreibung und die Kurzliste dessen, was gesendet wurde (App, Geräte, Fehlercodes), ohne die Protokollzeilen. Damit die App diesen Schalter nur zeigt, wenn mein Server Kopien verschicken kann, fragt sie ihn beim Öffnen der Seite danach; dabei gehen keine Angaben von dir mit.
Unter „Mehr mitsenden“ kannst du freiwillig weitere Angaben anhängen; beides ist ab Werk aus. Mit „Meine Regeln mitsenden“ gehen deine eigenen Regeln mit (Text, Ort im Bild, Ziel und Bildausschnitt, ohne das ganze Bild, aus dem sie stammen; Namen und Adressen in den Texten werden wie im Protokoll ersetzt), damit ich prüfen kann, ob eine Regel das Problem auslöst, und dir helfen kann, sie zu verbessern. Unter „Verläufe anhängen“ wählst du einzelne aufgezeichnete Kinoabende aus. Ein Verlauf geht mit seinen Ereignissen (Phasenwechsel, Taten und Erkennung, bereinigt wie das Protokoll und ohne Filmtitel) und mit ausgewählten Bildern aus deinem Kino hinaus: je Phasenwechsel ein Bild davor und eins danach und die Bilder rund um einen Fehler, gleiche Standbilder nur einmal, auf deinem Gerät verkleinert. Zusammen sind es höchstens 25 MB je Meldung. Vor dem Senden zeigt dir die App, wie viele Verläufe und Bilder es sind, wie groß das Paket ist, und die Bilder selbst. Sind Anhänge gewählt, lautet die Einwilligung: „Ich erlaube Xinelum, diese Meldung samt den gewählten Anhängen und ihren Bildern zur Fehlersuche zu lesen und bis zu 90 Tage aufzubewahren.“ Die Anhänge liegen neben der Meldung in demselben nicht öffentlichen Bereich, nur ich lese sie, und sie werden mit der Meldung gelöscht, spätestens 90 Tage nach dem Eingang.
Gesendet wird erst, wenn du ausdrücklich einwilligst: „Ich erlaube Xinelum, diese Meldung zur Fehlersuche zu lesen und bis zu 90 Tage aufzubewahren.“ Mein Server vergibt eine zufällige Meldungsnummer, die dir die App zeigt; sie ist mit nichts sonst verknüpft. Die Meldung liegt in einem nicht öffentlichen Bereich, den nur ich lese, und wird spätestens 90 Tage nach dem Eingang gelöscht. Ich nutze sie ausschließlich, um Fehler zu finden und zu beheben, und deine E-Mail-Adresse nur, um dir zu dieser Meldung zu antworten und, wenn du es wählst, dir die Kopie zu schicken. Die Kopie verschickt ein E-Mail-Dienst, den ich damit beauftrage; er bekommt dafür deine Adresse und den Inhalt der Kopie. Damit niemand fremde Adressen mit Kopien überhäuft, gehen an eine Adresse und aus einer App höchstens drei Kopien am Tag; mein Server zählt das nur im Arbeitsspeicher und kennt deine Adresse dafür nur als Prüfsumme. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung, Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Du kannst sie jederzeit widerrufen: Schreib mir mit der Meldungsnummer an kontakt@xinelum.app, dann lösche ich die Meldung.
Freiwillig: Gerätekompatibilität teilen
Mit dem Schalter „Gerätekompatibilität teilen“ unter Einstellungen, Mithelfen hilfst du, die öffentliche Geräteliste zu füllen. Der Schalter ist ab Werk aus. Ist er an, zählt die App auf deinem Gerät, wie oft Befehle an deine Geräte gelungen oder gescheitert sind, je Gerät (Art, Hersteller, Modell, Firmware, Treiber) und Art des Befehls, bei Fehlern mit dem Fehlercode. Für dein Licht zählt sie je Lampentyp (Hersteller und Modell oder Gerätefamilie) und Lichtweg, wie oft die Lampe ihr Ziel erreichte und wie oft sie eine eingestellte Rampe richtig fuhr; Namen und Räume deiner Lampen gehen nie mit. Höchstens einmal am Tag schickt sie nur diese Summen, ohne Gerätekennung, ohne Namen und ohne Adressen. Dazu kommen der Bau der App und beim ersten Senden eines Modells ein Vermerk, damit ich weiß, in wie vielen Kinos es läuft. Auf meinem Server bleiben nur Summen je Gerätemodell, keine einzelne Sendung. Öffentlich erscheint ein Modell erst, wenn es aus mindestens drei Kinos gemeldet ist, und nur mit Hersteller, Modell, der Zahl der Kinos und dem Stand „Läuft“, „Teilweise“ oder „Probleme“.
Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung, Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und § 25 Abs. 1 TDDDG. Du widerrufst sie, indem du den Schalter ausschaltest; noch nicht gesendete Zahlen löscht die App dann sofort. Schon gesendete Summen lassen sich keinem Kino mehr zuordnen.
Beide Wege, die Meldung und die Summen, gehen an meinen Diagnosedienst unter diagnose.xinelum.app. Er läuft bei der Hetzner Online GmbH in einem Rechenzentrum in Finnland (EU). Der Dienst prüft mit dem von Apple signierten Nachweis der App (AppTransaction), dass die Sendung aus der echten Xinelum-App kommt, und speichert diesen Nachweis nicht. Deine IP-Adresse dient nur einer kurzen Bremse gegen zu viele Sendungen im Arbeitsspeicher; sie wird weder vom Dienst noch in einem Zugriffsprotokoll gespeichert. Die App funktioniert ohne diesen Dienst vollständig.
Symbole der Apps auf deinem Apple TV
Zeigt die App die Apps deines Apple TV, holt sie deren Symbole bei Apple: dafür gehen die Kennungen dieser Apps, etwa „com.netflix.Netflix“, an Apples öffentliche Suche im App Store (itunes.apple.com), und die Symbole kommen von Apples Servern. Die App legt sie eine Woche auf dem Gerät ab. Für Apps von Apple selbst fragt sie nicht. Mehr geht dabei nicht hinaus. An mich geht dabei nichts.
Trakt
Verbindest du Xinelum mit deinem Trakt-Konto, holt die App bei Trakt einen kurzen Code, den du auf trakt.tv/activate bestätigst. Den Zugang legt sie wie deine anderen Zugänge in deinem iCloud-Schlüsselbund ab. Das Melden gesehener Filme ist ab Werk aus. Schaltest du es ein, meldet das Gerät, das gerade dein Kino steuert, an Trakt (api.trakt.tv), wenn ein Film oder eine Folge läuft, pausiert oder endet: Titel, Erscheinungsjahr, den Fortschritt in Prozent, die Fassung der App und, wenn dein Plex-Server sie kennt, die Kennungen des Titels bei IMDb, TMDB oder TVDB. Kennt die App keine Kennung, sucht sie den Titel bei Trakt nach Name und Jahr. Musik meldet sie nicht. Was Trakt mit diesen Angaben macht, regelt die Datenschutzerklärung von Trakt. Meldest du dich in der App ab, widerruft sie den Zugang auch bei Trakt. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO: Die Meldung ist die Funktion, die du mit dem Verbinden und dem Einschalten selbst gewählt hast. Trakt sitzt in den USA; die Angaben gehen also an einen Dienst außerhalb der EU.
Letterboxd
Xinelum merkt sich auf dem jeweiligen Gerät, welche Filme in deinem Kino bis zum Ende liefen, mit Tag und Uhrzeit. Diese Liste bleibt auf dem Gerät, sie geht weder in deinen iCloud-Speicher noch in die Gerätesicherung und auch nicht an mich. Auf Wunsch macht die App daraus eine Datei im Importformat von Letterboxd. Ob und wohin du diese Datei weitergibst, entscheidest du selbst über das Teilen-Menü; die App sendet nichts von sich aus an Letterboxd. Leeren kannst du die Liste in der App.
Jellyfin, Emby und Kodi
Richtest du einen eigenen Jellyfin-, Emby- oder Kodi-Server ein, spricht die App nur mit der Adresse, die du selbst einträgst, in aller Regel einem Gerät in deinem Heimnetz. Sie fragt dort nur lesend, was gerade läuft, mit Titel, Laufzeit, Spielstand, Kapiteln, Titelbild und Bildformat, damit sie die Kinophasen genauer erkennt. Sie startet dort nichts und schaltet nichts. Den Zugang legt sie wie deine anderen Zugänge in deinem iCloud-Schlüsselbund ab. An mich geht dabei nichts.
Kauf über den App Store
Die App wird ausschließlich über den Apple App Store vertrieben. Vertragspartner für den Kauf ist Apple, nicht ich. Zahlungs- und Kontodaten laufen vollständig über Apple, mir liegen keine Zahlungsdaten vor. Für den Kaufvorgang selbst gilt zusätzlich die Datenschutzerklärung von Apple.
Hinweis auf neue Versionen
Einmal am Tag fragt die App, ob es eine neuere Version gibt: Aus dem App Store geladen fragt sie Apples öffentliche Versionsauskunft (itunes.apple.com) nach der Kennung der Xinelum-App selbst, in TestFlight lädt sie die Datei xinelum.app/version.json. Dabei geht keine Kennung deines Geräts oder deines Haushalts hinaus, kein Cookie, und mein Server protokolliert diese Abfrage nicht. Ob du aktualisierst, entscheidest du im App Store bzw. in TestFlight; die App erfährt davon nichts.
Xinelum+ (optional) für Erkennungsmodelle
Das optionale, kostenpflichtige Abo Xinelum+ lädt in regelmäßigen Abständen neu trainierte Erkennungsmodelle von einem Server herunter. Dafür baut die App eine Verbindung zu diesem Server auf. Dabei fallen die für eine solche Verbindung technisch üblichen Daten an, etwa deine IP-Adresse für die Dauer der Verbindung. In die andere Richtung werden dabei keine Bilddaten und keine Erkennungsergebnisse hochgeladen, Xinelum+ liefert ausschließlich Modelle an dein Gerät. Hat dein Gerät Anspruch auf neue Modelle, schickt die App beim Laden den von Apple signierten Kaufbeleg mit (Kaufdatum der App oder Laufzeit des Abos und Apples Vorgangskennung). Der Server prüft die Signatur während der Anfrage und speichert weder den Beleg noch deine IP-Adresse.
Echtbild und Vorfilme auf dem Apple TV
Wählst du in der Apple-TV-App bei einem Testbild „Echtbild“ oder spielt das Rahmenprogramm einen Vorfilm, lädt der Apple TV genau diesen einen Videoclip oder Film von xinelum.app und behält ihn, solange genug Platz frei ist. Vorher bestätigt die App dem Server, dass sie die echte Xinelum-App ist: Sie schickt den Dateinamen und den von Apple signierten Nachweis der App (AppTransaction). Der Server prüft die Signatur während der Anfrage und gibt eine Adresse aus, die zwei Stunden gilt. Genauso lädt die App auf Apple TV, iPhone, iPad und Mac die Titel ihrer Musik; für die verlustfreie Fassung (Lossless-Audio) schickt sie zusätzlich den von Apple signierten Beleg von Xinelum+ mit (Laufzeit des Abos und Apples Vorgangskennung). Der Server speichert weder die Nachweise noch Kaufdaten noch deine IP-Adresse; gezählt wird nur, wie viele solcher Adressen am Tag ausgegeben wurden. Beim Abruf protokolliert der Webserver Zeitpunkt, Datei und übertragene Datenmenge ohne IP-Adresse, um die Datenmenge des Servers im Blick zu behalten. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, die Bereitstellung der von dir gewählten Funktion.
Deine Rechte
Dir stehen als betroffene Person insbesondere folgende Rechte zu:
- Auskunft über die zu dir gespeicherten Daten (Art. 15 DSGVO)
- Berichtigung unrichtiger Daten (Art. 16 DSGVO)
- Löschung deiner Daten (Art. 17 DSGVO)
- Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO)
- Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO)
- Widerspruch gegen die Verarbeitung (Art. 21 DSGVO)
Wende dich dafür an die oben genannte E-Mail-Adresse.
Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde
Du hast außerdem das Recht, dich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde zu beschweren (Art. 77 DSGVO), insbesondere in dem Mitgliedstaat deines gewöhnlichen Aufenthalts, deines Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes.
Änderungen dieser Erklärung
Diese Erklärung kann angepasst werden, wenn sich die Website, die App oder die Rechtslage ändern. Es gilt jeweils die auf dieser Seite veröffentlichte Fassung.