Xinelum

Licht aus! Dein Kino weiß, wann der Film beginnt.

Xinelum ist DER Kino-Sensor für dein Heimkino: Die App schaut auf das Live-Bild deines Kinos, erkennt daraus den Kinozustand und löst dafür automatisch genau die Trigger aus, die du festgelegt hast: Licht gedimmt beim Filmstart, hell beim Abspann, Licht an am Filmende.

Live aus dem Videobild erkannt

  1. Aufwachen Bild liegt an: Kino wacht auf, Geräte schalten sich an
  2. Menübedienung Lautstärke einstellen, Licht leicht dimmen
  3. Filmstart Licht dimmen
  4. Abspann Phase 1 Outtakes laufen, Licht halb an
  5. Abspann Phase 2 Rolltext, Licht an
  6. Post-Credit-Szene Licht geht wieder aus
  7. Filmende Das Licht geht an, Pausenmusik spielt, der Beamer geht aus.
  8. Ruhemodus Es fährt herunter. Alle Geräte aus, Licht aus.

Aufwachen, Filmstart, Abspann, Filmende: Xinelum erkennt live, in welcher Filmphase dein Kinoabend steckt und meldet jeden Wechsel sofort. Post-Credit-Szenen und Menüs erkennt es gleich mit.

Bald im App Store

Laden im App Store

34,99 € statt 49,99 € Einführungspreis zum Start: einmal kaufen, für immer deins. Kein Abozwang.

Für iPhone und iPad: ein Kauf geräteübergreifend, solange auf deinen Geräten dieselbe Apple-Account-Anmeldung aktiv ist. Voraussetzung sind iOS 26 beziehungsweise iPadOS 26 oder neuer, ältere Systeme unterstützt Xinelum nicht. Auf dem Mac läuft die iPad-Version: Das setzt einen Mac mit Apple Silicon voraus.

Dazu gibt es eine optionale Erweiterung Die Xinelum Integration für Home Assistant, 19,99 €, einmaliger Kauf in der App, ganz freiwillig. Die Xinelum Bridge für Apple HomeKit ist im Grundumfang enthalten, ohne Aufpreis. Xinelum ist auch ohne sie vollständig: Die eigenen Netzwerk-Trigger sind Grundumfang und bleiben es.

Kleingedrucktes

App-Updates sind dauerhaft kostenlos enthalten, ohne Aufpreis. Optional der Update-Kanal für 9,99 €/Jahr: laufend neu trainierte Erkennungs-Modelle, weil sich Streaming-Oberflächen ändern, ständig neue Dienste dazukommen und das Training neuer Modelle laufend Rechenzeit kostet. Wir bleiben dran. Im ersten Jahr nach dem Kauf ist der Update-Kanal kostenlos enthalten; danach kannst du ihn jederzeit abonnieren. Ganz freiwillig: Auch ohne Abo läuft Xinelum ohne zeitliche Begrenzung weiter, es gibt keine Abschaltung und keinen Online-Zwang. Mit den vorhandenen Modellen funktioniert es weiterhin, aber sie lernen nichts Neues mehr dazu. Wenn du jedoch immer am Puls der Zeit sein willst, empfehlen wir dir das Abo.

Voraussetzung ist ein handelsüblicher HDMI-Grabber in deinem Heimnetz, mit dessen Video-Stream sich Xinelum verbindet.

So funktioniert’s

Vom Videobild zu deiner Automatisierung.

Videobild

Du brauchst dazu einen handelsüblichen HDMI-Grabber: Er sitzt zwischen deiner Quelle und Beamer oder AVR (meist am HDMI-Splitter oder -Ausgang) oder am Monitorausgang deines Receivers und liefert das Live-Bild deines Kinos als MJPEG-Stream im Heimnetz, also genau das, was auf der Leinwand läuft.

On-Device-Analyse

Core ML und Vision analysieren das Bild direkt auf deinem Gerät. Die Bilddaten verlassen dein Netzwerk nicht.

Deine Trigger

Für jede erkannte Filmphase hinterlegst du eigene URLs und Netzwerk-Kommandos, zum Beispiel GET-Requests an deine Hausautomation. Volle Kontrolle: Xinelum sendet den Trigger, du entscheidest was passiert.

Was du brauchst

Einen Grabber, der dein Kinobild ins Netz stellt.

Xinelum braucht genau das Bild, das ohnehin zur Leinwand läuft. Dafür sitzt ein HDMI-Grabber im Signalweg: zwischen Zuspieler und Beamer oder AV-Receiver, am zweiten Videoausgang des Receivers oder an einem HDMI-Splitter. Er stellt das Live-Bild als Stream im Heimnetz bereit. Mehr Hardware braucht Xinelum nicht.

Das eine Merkmal, auf das es ankommt: Der Grabber muss seinen Bildstrom als MJPEG über HTTP anbieten, nicht nur als H.264 oder H.265 über RTSP. Der Grund ist die Verzögerung: H.264 und H.265 komprimieren über mehrere Bilder hinweg und puffern dabei, so entstehen schnell ein bis mehrere Sekunden Versatz, und dein Licht ginge erst an, wenn der Abspann längst läuft. MJPEG liefert jedes Bild einzeln und sofort, damit reagiert Xinelum im Moment des Geschehens. Ein Encoder, der ausschließlich RTSP spricht, nützt hier nichts, so gut er sonst sein mag. Such in der Produktbeschreibung nach MJPEG, bevor du bestellst.

Das zweite Merkmal ist die Bauart: ein Netzwerkgerät, kein USB-Stick. Ein USB-Grabber braucht einen Rechner, der dauerhaft daneben läuft. Ein Netzwerk-Encoder hängt einfach am LAN und liefert von selbst.

Braucht Xinelum 4K? Nein. Die Bilderkennung arbeitet auf kleinen Bildern, 720p ist dafür reichlich. 4K kaufst du nicht für die Erkennung, sondern für den Durchschleifausgang: Das Gerät sitzt im Weg zur Leinwand und darf dein Kinobild nicht verschlechtern. Dafür gilt: ein Durchschleifausgang, der 4K bei 60 Bildern je Sekunde weitergibt, HDCP 2.2 oder 2.3, sonst bleibt das Bild bei geschützten Quellen schwarz, und HDR- sowie Dolby-Vision-Metadaten müssen unverändert durchgehen. Das ist die Fallgrube: Ein Gerät kann 4K auf der Packung tragen und trotzdem die Metadaten schlucken, dann verliert dein Projektor sein HDR, obwohl das Bild ankommt.

Kurz: MJPEG entscheidet, ob Xinelum überhaupt läuft. Der Durchschleifausgang entscheidet, ob dein Kinobild darunter leidet. Die Geräte stammen nicht von uns, wir verkaufen keines, und jeder Encoder taugt, der diese Punkte erfüllt. Wenn du schon einen hast, bist du fertig.

Anzeige Werbelink zu Amazon

Der Einstieg

Genau dieser Encoder läuft in Franks eigenem Kino. Er liefert zwei Ströme gleichzeitig: 1280 x 720 für die Analyse und 704 x 576 für die flüssige Anzeige. Der Link führt auf dieses Gerät.

HDMI-Encoder mit MJPEG ansehen

Kein Werbelink

Für 4K im Signalweg

Läuft bei dir 4K zur Leinwand, brauchst du ein Gerät mit Durchschleifausgang, das MJPEG trotzdem anbietet. Diese Kombination ist deutlich seltener als reine 4K-Encoder: Viele 4K-Geräte sprechen nur H.264, H.265 oder NDI. Lies die Produktbeschreibung genau, bevor du bestellst.

Hier steht bewusst kein Link. Ein solches Gerät haben wir noch nicht selbst geprüft, und wir empfehlen keines, das wir nicht kennen. Sobald eines geprüft ist, steht es hier.

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Der Verweis oben ist ein Werbelink: Kaufst du darüber, unterstützt du Xinelum, für dich ändert sich am Preis nichts. Wir nennen hier bewusst keine Preise und keine Bewertungen, weil solche Angaben veralten.

Auf deinen Geräten

Einmal kaufen, im ganzen Haus nutzen.

Xinelum kaufst du einmal und lädst es auf iPhone, iPad und Mac, solange auf den Geräten dieselbe Apple-Account-Anmeldung aktiv ist. Ein iPhone allein trägt schon den ganzen Kinoabend. Kommt ein Mac dazu, teilen sich beide die Arbeit von selbst.

Wie sich iPhone und Mac die Arbeit teilen

iPhone und Mac teilen sich die Arbeit Zuerst analysiert das iPhone das Kinobild allein. Sobald Xinelum auf einem Mac im selben Heimnetz läuft, finden sich beide Geräte von selbst, die Bildanalyse wandert auf den Mac, und das iPhone zeigt weiter die Ergebnisse an. iPhone Mac Heimnetz
  1. Szenario 1

    Das Telefon allein. Das iPhone holt das Bild vom Grabber, analysiert es und löst deine Trigger aus. Ohne Mac, ohne Heimserver.

  2. Szenario 2

    Telefon und Mac zusammen. Steht ein Mac im selben Heimnetz, teilen sich beide die Arbeit.

    • Beide finden sich. Läuft Xinelum auf einem Mac im selben Heimnetz, finden sich die Geräte von selbst und koppeln sich. Kein Suchen, keine Adresse, kein Code.

    • Der Mac rechnet, das Telefon zeigt. Ab jetzt übernimmt der Mac die Bildanalyse, weil er die größere Rechenleistung hat. Das iPhone zeigt nur noch die Ergebnisse: Es bleibt kühl und spart Akku.

Einmal kaufen, auf allen Geräten nutzen

Einmal kaufen, überall laden: iPhone, iPad und Mac holen sich dieselbe App, solange auf den Geräten dieselbe Apple-Account-Anmeldung aktiv ist. Kein zweiter Kauf, kein Freischaltcode, keine Registrierung bei uns.

Dasselbe gilt für die beiden Erweiterungen: einmal freigeschaltet, auf allen deinen Geräten da.

Nur mit dem Telefon geht es auch

Ein iPhone trägt den ganzen Kinoabend: Es holt das Bild vom Grabber, analysiert es auf dem Gerät und feuert deine Trigger. Kein Mac, kein Server, kein Abo nötig.

Das ist der volle Funktionsumfang und nicht die kleine Fassung. Wer nur ein iPhone hat, hat alles.

Der Mac macht es bequemer und zuverlässiger

Beide Geräte finden sich im Heimnetz von selbst und koppeln sich. Danach übernimmt der Mac die rechenintensive Bildanalyse, das iPhone zeigt nur noch an, was erkannt wurde. Dein Telefon bleibt kühl und der Akku hält.

Der Mac steht ohnehin am Strom und darf durchlaufen, Fenster offen genügt. Auf Apple Silicon verteilt Core ML die Erkennungs-Modelle über CPU, GPU und Neural Engine.

Am besten läuft es mit einem Netzwerkkabel: Das Bild vom Grabber kommt gleichmäßig an, auch wenn im WLAN nebenher gestreamt wird.

Systemvoraussetzung iPhone und iPad brauchen iOS 26 beziehungsweise iPadOS 26 oder neuer. Ältere Systeme unterstützt Xinelum nicht, und das sagen wir dir lieber vor dem Kauf als danach. Dafür sitzt der Kinoabend fest im System: Xinelum analysiert bei gesperrtem Bildschirm weiter, das Steuerelement liegt im Kontrollzentrum und auf dem Actionbutton, und Siri sowie die Kurzbefehle sind eingebaut.

Unabhängig von der Quelle

Was ein Bild liefert, wird verstanden.

Xinelum arbeitet mit dem Videobild selbst und funktioniert daher mit jeder Quelle. Ganz ohne Integrationen, ohne Plugins und ohne Gefummel.

Bild rein, Trigger raus.

Streaming

Netflix Amazon Prime Video Disney+ Apple TV+ WOW Sky Q RTL+ Joyn MagentaTV Paramount+ DAZN YouTube Crunchyroll MUBI ARD Mediathek ZDFmediathek

Media-Server und Player

Plex Jellyfin Emby Kodi (früher XBMC)

Disc

Blu-ray Ultra HD Blu-ray DVD

Abspielgeräte

Apple TV Fire TV Nvidia Shield

Was drinsteckt

Ein Sensor, der dein Kino versteht.

Filmphasen-Erkennung

Alle Filmphasen im Blick: Ob gerade Aufwachen, Filmstart, Abspann oder Filmende läuft, liest Xinelum in Echtzeit aus dem Bild und gibt jeden Übergang ohne Verzögerung weiter.

Bildformat-Erkennung

Gemessen, nicht geraten: Xinelum liest schwarze Balken direkt aus der Bildgeometrie, ganz ohne KI-Modell, und meldet das erkannte Zielformat für Projektor-Zoom (aka Lens Memory) und Leinwandmaskierung. Alle sechs unterstützten Formate weiter unten.

Eigene Trigger

Frei konfigurierbare Netzwerk-Trigger pro Filmphase: Licht dimmen beim Filmstart, Licht an beim Abspann, alles aus am Filmende. Xinelum sendet den Auslöser, du bestimmst was passiert.

Dein Kino wacht von selbst auf

Ein Tastendruck auf der Fernbedienung genügt: Sobald ein Bild anliegt, zum Beispiel vom Apple TV 4K oder vom Fire TV Stick, wacht dein Kino auf. Kommt kein Signal mehr, schaltet Xinelum alles von selbst wieder aus.

On-Device. Punkt.

Die Analyse läuft lokal mit Core ML auf deinem iPhone, iPad oder Mac. Bilddaten bleiben lokal und verlassen nie dein Netzwerk. Von unterwegs siehst du deshalb den Zustand deines Kinos, nie das Bild: Es ist gar nicht erst unterwegs.

So läuft es bei dir

Auf iPhone, iPad und Mac: Auf iPhone und iPad startest du den Kinoabend mit einem Tipp, legst das Gerät ans Ladekabel und siehst auf dem Sperrbildschirm, was Xinelum gerade erkennt. Auf dem Mac genügt das offene Fenster, dann läuft der Abend ohne einen Handgriff durch.

Xinelum braucht iOS 26 oder neuer auf iPhone und iPad, ältere Systeme unterstützt es nicht. Dafür läuft die Analyse bei gesperrtem Bildschirm weiter, das Steuerelement liegt im Kontrollzentrum und auf dem Actionbutton, und du startest den Abend auch per Siri oder Kurzbefehl.

Kein Rätselraten, sondern Geometrie

Das Bildformat, gemessen und nicht geraten.

Schwarze Balken sind reine Geometrie, kein Fall für ein trainiertes Modell: Xinelum misst sie direkt im Bild und schickt aus dem Ergebnis einen Trigger, mit dem deine Automatisierung Projektor-Zoom (aka Lens Memory) und Leinwandmaskierung ansteuert. Balken oben und unten entstehen dabei immer exakt gleich hoch, weil ein breiteres Bild mittig in ein schmaleres Fenster gesetzt wird: Weichen die gemessenen Werte voneinander ab, ist es keine Formatänderung, sondern eine dunkle Filmszene, und Xinelum meldet dann bewusst gar keinen Balken. Balken links und rechts entstehen ausschließlich bei 4:3-Material auf einer breiteren Leinwand, nie gleichzeitig mit Balken oben und unten, und Xinelum prüft beide Richtungen getrennt voneinander. Gegen Senderlogos und Untertitel in den schwarzen Balken ist die Messung robust: Xinelum erkennt sie und lässt sich davon kein falsches Format vormachen.

Ernsthafte automatische Bildformat-Erkennung gibt es sonst erst in Video-Prozessoren ab etwa 5.000 US-Dollar: madVR Envy ab rund 5.000 US-Dollar, Lumagen Radiance Pro ab rund 5.500 US-Dollar (Herstellerangaben, Stand 08/2026), beim Envy kommt für die eigentliche Geräte- und Maskierungssteuerung noch ein eigenes Software-Paket dazu. Diese Geräte können mehr als Xinelum, sie skalieren das Bild, rechnen Tonmapping und sitzen für die Bildqualität mitten im Signalweg. Xinelum ersetzt das nicht, sondern übernimmt softwareseitig nur die Formaterkennung, für einen Bruchteil des Preises.

Sechs Bildformate erkennt Xinelum aus der reinen Bildgeometrie, keines davon geraten:

  • 4:3Altes Fernseh- und Archivmaterial. Casablanca, Serien vor 2000.
  • 16:9Fernsehen, Streaming, UHD-Material. Live-Sport, die meisten Mediatheken.
  • 1.85:1Kinofilm-Breitwand. Encanto auf Disney+, die meisten Animationsfilme.
  • 2:1Breitwand vieler Streaming-Serien. Stranger Things, House of Cards.
  • 21:9Cinemascope, 2.35:1 bis 2.40:1. Blade Runner 2049, Mad Max: Fury Road.
  • 2.76:1Ultra Panavision 70, das breiteste Kinoformat. The Hateful Eight, Ben-Hur.

Alle sechs Formate misst Xinelum, zeigt sie dir an und sendet für jedes einen eigenen Trigger. Damit steuerst du Leinwand-Maskierung und/oder Lens Memory. Ausgeführt wird das von deiner eigenen Automatisierung, wie bei jeder anderen Filmphase auch.

Damit es sonnenklar ist

Was drin ist, und was du zusätzlich erwerben kannst.

Wir sagen es offen, damit du vor dem Kauf weißt, woran du bist. Alles, was Xinelum ausmacht, steckt in der App. Eine fertige Anbindung an Home Assistant kostet extra, und sie nimmt dir Arbeit ab.

Im Kaufpreis der App

Das ganze Xinelum

34,99 € einmalig, Einführungspreis

Einmal gekauft, dauerhaft nutzbar, ohne Abo.

  • Die Bildanalyse auf deinem Gerät. Core ML und Vision, mit allen mitgelieferten Erkennungs-Modellen. Die Bilder verlassen dein Netzwerk nicht.
  • Der Kinozustand. Xinelum sieht am anliegenden Videosignal, wann dein Kino aufwacht und wann der Abend vorbei ist. Ohne dass du etwas drückst.
  • Alle Kinophasen: Aufwachen, Filmstart, Abspann, Post-Credit, Filmende. Menüs und Pausen erkennt Xinelum gleich mit.
  • Die Bildformat-Erkennung für alle sechs Formate 4:3, 16:9, 1.85:1, 2:1, 21:9 und 2.76:1, live aus dem laufenden Bild. Diese Messung ist reine Bildgeometrie, kein Modell rät mit.
  • Die Kalibrierung auf deine Leinwand. Du sagst Xinelum, welches Seitenverhältnis deine Leinwand hat und ob du Maskierung oder Lens Memory besitzt. Daraus leitet es ab, wo die schwarzen Balken landen und welches Zielformat passt.
  • Die Apple TV 4K Integration. Xinelum bedient deinen Apple TV wie eine Fernbedienung (Steuerkreuz, Menü, Wiedergabe, Pause, Aufwecken) und liest mit, was er über seine Wiedergabe meldet. Fest im Grundumfang, kein Zusatzkauf.
  • Die Xinelum Bridge für die Home-App. Dein Kino steht als eigenes Zubehör in Apple Home, mit je einem Sensor für Film läuft (der Filmstart), Pause, Abspann (das Filmende), Menü und Kino ist wach. Szenen, Automationen, Siri und Kurzbefehle reagieren darauf wie auf jedes andere Zubehör. Fest im Grundumfang, kein Zusatzkauf.
  • Beliebig viele eigene Netzwerk-Trigger: ein Aufruf, den Xinelum absetzt, frei belegbar für jede Phase und jeden Formatwechsel. Keine Obergrenze, keine Zählung, keine Freischaltung.
  • Die Verweildauer je Auslöser. Du bestimmst, wie lange ein Zustand anhalten muss, bevor Xinelum meldet. So löst ein dunkler Moment im Film nicht dein Filmende aus.
  • Der Probelauf für jeden Netzwerk-Trigger, damit du siehst, dass er greift, bevor der Film läuft.
  • iPhone, iPad und Mac mit derselben Apple-Account-Anmeldung. Läuft ein Mac mit, übernimmt er die Rechenarbeit von selbst.

Mit den eigenen Netzwerk-Triggern erreichst du jedes System, das einen Netzwerk-Aufruf annimmt. Home Assistant gehört dazu, schon in der Grundversion: Eine Automatisierung mit Webhook-Auslöser nimmt die Xinelum-Trigger direkt entgegen. Das war von Anfang an so und bleibt so. Komfortabler wird es mit der gekauften Integration.

Getrennt erhältlich

Eine fertige Anbindung

19,99 € einmalig

Einmaliger Kauf in der App, ganz freiwillig.

  • Home Assistant: Xinelum erscheint als eigenes Gerät mit sieben Entitäten. Ein Sensor mit dem Kinozustand, ein binärer Sensor Film läuft, ein Sensor mit dem erkannten Bildformat, ein Sensor mit der Spielzeit, ein Sensor mit der Konfidenz der Erkennung, ein binärer Sensor Bildsignal am HDMI-Eingang und eine Ereignis-Entität Auslöser. Damit baust du Automationen im Editor von Home Assistant, mit Bedingungen und Zeitplänen, statt Netzwerk-Trigger zusammenzusetzen. Jeder Wechsel landet im Verlauf, du siehst hinterher, was wann passiert ist.

Die Anbindung ist optional. Xinelum funktioniert auch in der Basisversion mit den allgemeinen Netzwerk-Triggern. Die Erweiterung erleichtert dir jedoch die Anbindung und ist bequemer nutzbar.

Warum kostet die Anbindung überhaupt etwas?

Nicht, weil wir etwas zurückhalten. Xinelum kann ohne sie alles, was man technisch braucht: jede Phase, jedes Format, jeden Kinozustand, jeden eigenen Netzwerk-Trigger. Die Erweiterung macht die Verwendung jedoch bequemer. Es gibt keine Funktion, die wir für den Kauf abgeschaltet hätten.

Was du bezahlst, ist eine Brücke in ein fremdes System. Home Assistant hat eigene Protokolle, eigene Versionswechsel und ändert sich, ohne uns zu fragen. Diese Brücke zu bauen und dauerhaft in Stand zu halten ist Arbeit, die neben Xinelum liegt. Wer sie nicht braucht, soll sie nicht mitbezahlen.

Unser Versprechen: Die Basisversion mit ihren eigenen Netzwerk-Triggern wird immer nutzbar sein. Was heute zum Grundumfang gehört, bleibt im Grundumfang. Wir bauen keine Funktion nachträglich hinter eine Bezahlschranke und wir kürzen die eigenen Netzwerk-Trigger nicht. Erweiterungen sind Dinge, die es vorher nicht gab.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Was brauche ich, um Xinelum zu nutzen?

Die Xinelum-App auf iPhone oder iPad (auf einem Mac mit Apple Silicon läuft die iPad-Version) und einen handelsüblichen HDMI-Grabber im Heimnetz (ca. 30 bis 50 Euro), der das Bild deines Heimkinos als MJPEG-Stream bereitstellt. Auf iPhone und iPad braucht Xinelum iOS 26 beziehungsweise iPadOS 26 oder neuer. Ältere Systeme unterstützt die App nicht. Dafür analysiert Xinelum bei gesperrtem Bildschirm weiter, das Steuerelement liegt im Kontrollzentrum und auf dem Actionbutton, und Siri sowie die Kurzbefehle sind eingebaut.

Anzeige HDMI-Encoder mit MJPEG ansehen Werbelink zu Amazon: Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen, für dich ändert sich am Preis nichts. Für 4K mit Durchschleifausgang verlinken wir bewusst kein Gerät, solange wir keines geprüft haben. Worauf es beim Grabber ankommt, steht ausführlich oben unter „Was du brauchst“.

Brauche ich zwingend einen HDMI-Grabber?

Ja. Der Grabber sitzt zwischen deiner Quelle und Beamer oder AV-Receiver, am zweiten Videoausgang des Receivers oder einfach an einem HDMI-Splitter und liefert Xinelum das Live-Bild, genau das, was auf der Leinwand läuft. Wichtig beim Kauf: Das Gerät muss seinen Bildstrom als MJPEG über HTTP anbieten, nicht nur als H.264 oder H.265 über RTSP, und es muss ein Netzwerkgerät sein, kein USB-Stick. Über das anliegende Videosignal am Grabber erkennt Xinelum auch, wann dein Kino von selbst aufwachen und wann es alles wieder ausschalten soll.

Brauche ich einen Mac?

Nein. Ein iPhone allein trägt den ganzen Kinoabend: Es holt das Bild vom Grabber, analysiert es auf dem Gerät und löst deine Trigger aus. Läuft Xinelum auf mehreren deiner Geräte im selben Heimnetz, finden sie sich von selbst und koppeln sich. Welches Gerät dann die Bildanalyse übernimmt, machen sie unter sich aus: in der Regel das leistungsfähigste angemeldete Gerät, meist ein Mac, sonst ein iPad, sonst das iPhone. Die übrigen zeigen nur noch die Ergebnisse an, bleiben dabei kühl und sparen Akku. Wird das rechnende Gerät zu warm oder sein Akku knapp, gibt es die Arbeit von selbst weiter.

Funktioniert Xinelum mit Netflix und anderen Streaming-Diensten?

Ja. Xinelum arbeitet mit dem Videobild selbst und ist damit unabhängig von der Quelle: Streaming-Dienste wie Netflix oder Disney+, Media-Server wie Plex, Discs wie Blu-ray und DVD sowie Abspielgeräte wie Apple TV funktionieren gleichermaßen. Und wenn du ganz nostalgisch drauf bist: es funktioniert sogar mit einem VHS-Player oder Video 2000. 😜

Brauche ich ein Abo?

Nein. Xinelum kaufst du einmal und es gehört dir. App-Updates sind dauerhaft kostenlos enthalten, ohne Aufpreis. Optional gibt es den Update-Kanal für 9,99 Euro pro Jahr mit laufend neu trainierten Erkennungs-Modellen: In deren Pflege steckt viel Arbeit und Sorgfalt, denn Streaming-Dienste ändern ihre Oberflächen und ständig kommen neue Dienste dazu, und das Trainieren neuer Modelle kostet laufend Rechenzeit. Im ersten Jahr nach dem Kauf ist der Update-Kanal kostenlos enthalten; danach kannst du ihn jederzeit abonnieren. Auch ohne Abo läuft Xinelum ohne zeitliche Begrenzung weiter, es gibt keine Abschaltung und keinen Online-Zwang. Mit den vorhandenen Modellen funktioniert es weiterhin, aber sie lernen nichts Neues mehr dazu. Wenn du jedoch immer am Puls der Zeit sein willst, empfehlen wir dir das Abo.

Muss ich Xinelum für jedes Gerät einzeln kaufen?

Nein. Xinelum kaufst du einmal und lädst es auf iPhone, iPad und Mac, solange auf den Geräten dieselbe Apple-Account-Anmeldung aktiv ist. Das gilt genauso für die Erweiterungen: Was du einmal freigeschaltet hast, steht auf allen deinen Geräten bereit. Ein zweiter Kauf, ein Freischaltcode oder eine Registrierung bei uns ist dafür nicht nötig.

Was kostet Xinelum, und was kostet extra?

Die App kostet 34,99 Euro zum Einführungspreis, regulär 49,99 Euro. Darin steckt der volle Funktionsumfang: die Bildanalyse auf dem Gerät, alle Kinophasen, die Bildformat-Erkennung und beliebig viele eigene Netzwerk-Trigger. Extra kostet nur eine fertige Anbindung als einmaliger In-App-Kauf: die Xinelum Integration für Home Assistant, 19,99 Euro. Die Xinelum Bridge für Apple HomeKit ist im Grundumfang enthalten, ohne Aufpreis. Die Erweiterung ist vollständig freiwillig. Wer seine Netzwerk-Trigger selbst einträgt, erreicht damit dasselbe Ziel und zahlt keinen Cent mehr. Ebenfalls freiwillig ist der Update-Kanal für 9,99 Euro pro Jahr, der laufend neu trainierte Erkennungs-Modelle nachliefert; im ersten Jahr nach dem Kauf ist der Update-Kanal kostenlos enthalten und kann später jederzeit abonniert werden. Auch ohne ihn läuft Xinelum unbegrenzt weiter.

Brauche ich die Erweiterung für Home Assistant?

Nein. Xinelum ist auch ohne sie vollständig. Die eigenen Netzwerk-Trigger erreichen jedes System, das einen Netzwerk-Aufruf annimmt, und dazu gehört Home Assistant: Eine Automatisierung mit Webhook-Auslöser nimmt die Xinelum-Trigger schon in der Grundversion entgegen. Die Erweiterung macht es komfortabler und nimmt dir das Einrichten ab: Mit der Xinelum Integration erscheint Xinelum in Home Assistant als eigenes Gerät mit sieben Entitäten, darunter der Kinozustand, das erkannte Bildformat, ein binärer Sensor Film läuft und die Spielzeit. Die Xinelum Bridge für Apple HomeKit ist dagegen im Grundumfang enthalten: Dein Kino steht ohne Aufpreis in der Home-App als Zubehör, mit je einem Sensor für Film läuft (der Filmstart), Pause, Abspann (das Filmende), Menü und Kino ist wach. Extra kostet die Integration, weil sie eine Brücke in ein fremdes System baut, das eigene Protokolle hat und sich weiterentwickelt, ohne uns zu fragen. Sie schaltet keine zurückgehaltene Fähigkeit frei. Du kaufst Bequemlichkeit, keine Grundfunktion, und die Basisversion mit ihren eigenen Netzwerk-Triggern wird immer nutzbar sein.

Steuert Xinelum meine bestehende Heimkino-Automatisierung?

Ja. Allerdings nicht direkt, sondern indirekt: über deine vorhandene Automatisierung. Xinelum meldet dir den Zustand, deine Automatisierung stellt sich darauf ein. Denn du selbst weißt am besten, wie sich dein Kino im jeweiligen Zustand verhalten soll: welche Geräte du steuern willst und was wann passieren soll. Xinelum nutzt damit genau das, was du schon für dein Heimkino umgesetzt hast, und klinkt sich als intelligenter Unterstützer mit ein.

Bleiben meine Bilddaten privat?

Ja. Die Analyse läuft mit Core ML und Vision komplett auf deinen Geräten in deinem Netzwerk. Die Bilddaten verlassen es nicht. Das hat eine Folge, zu der wir stehen: Von unterwegs siehst du den Zustand deines Kinos, aber nie das Bild.

Woher es kommt

Der erste Funke.

Den Anstoß für Xinelum gab Bert Kößler. Er hat den Quelltext seines Projekts remote-control mit mir geteilt, und ich habe es jahrelang bei mir im Kino betrieben. Von dort stammt der Gedanke, dass ein Heimkino seinen Abend selbst führen kann, statt bedient zu werden. Daraus ist über die Jahre ein eigenes Produkt mit eigener Technik geworden. Der erste Funke kam von ihm.

Danke, Bert.

heimkino-praxis.com